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LÄTTA schickt zehn Frauen auf Erlebnis-Tour nach Schweden

Allgemein — geschrieben von Frau @ 11:38

Hamburg (ots) - Vom 01. Mai bis 15. Juni können sich alle Frauen, die sportlich fit sind, Lust an Outdoor-Aktivitäten in der Natur haben und zukünftig noch aktiver in den Tag starten wollen, auf www.erlebnis-tour.com für eine einmalige Erlebnis-Tour bewerben. LÄTTA lädt die zehn abenteuerlustigsten Bewerberinnen vom 11.-16. Juli in den Norden Lapplands ein, um dort inmitten der einmaligen Natur ein wahres Erlebnis zu erfahren: Yoga und Qi Gong zum Sonnenaufgang, Klettern und Wildwasser-Rafting am Nachmittag, Reiten, Sauna und Lagerfeuer zur abendlichen Entspannung. Die Basis für diese aktiven Tage legt natürlich stets ein gesundes Frühstück mit LÄTTA in besonderer Atmosphäre.

Die wichtigste Mahlzeit am Tag ist das Frühstück - längst ist das kein Geheimnis mehr, doch Vielen ist der Sinn eines gesunden Frühstücks immer noch nicht ganz klar: "Im Verlauf der letzten 15 Jahre haben sich die Essrituale grundlegend geändert. Kinder gehen ohne Frühstück zur Schule und Berufstätige essen hektisch vor dem PC oder unterwegs. Der Tagesablauf und das Essverhalten wird den Erfordernissen des Jobs angepasst, die Zeit für ein gesundes Frühstück jeden Morgen nimmt sich kaum noch jemand, dabei wäre das extrem wichtig", so Ernährungsexpertin Susanne Klug. Im Besonderen Frauen vernachlässigen das Frühstück als perfekten Start in einen aktiven Tag.

Gemeinsam mit der Ernährungsberaterin und dem aus dem TV bekannten Personal Trainer Arno Schmitt geht LÄTTA mit der Erlebnis-Tour einen großen Schritt in Richtung "Mit mehr Power in den Tag". Im Rahmen der Tour in der Heimat von LÄTTA erfahren zehn Frauen die Bedeutung eines ganzheitlichen Lebensmodells für mehr Energie im Alltag. "Eine ausgewogene Ernährung und Sport, oder zumindest regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, sind grundlegend für ein gesundes und ausgeglichenes Leben. Das Frühstück legt dabei die Basis und bringt die nötige Energie für den ganzen Tag", so Schmitt.

Auf der ersten LÄTTA Erlebnis-Tour 2008 sollen die Frauen am eigenen Leib erfahren, mit wie viel mehr Energie sie in den Tag starten und dass sie deutlich länger fit bleiben, wenn sie täglich frühstücken. In der einmaligen Natur Schwedens werden die Frauen die spannendsten Dinge erleben, und Arno Schmitt wird ihnen zur individuellen Beratung und professionellen Betreuung vor Ort stets zur Seite stehen. Bewerben können sich alle aktiven, gesundheitsbewußten und unternehmungs-lustigen Powerfrauen oder die, die es werden wollen, vom 1. Mai bis 15. Juni auf www.erlebnis-tour.com .

Eine Auswahl von 40 Frauen erlebt zunächst vom 27.-29. Juni ein unvergessliches Wochenende auf der Zugspitze. Die Frauen klettern unter einem Wasserfall hindurch, gehen im Bergsee schwimmen und werden vom Personal Trainer für Schweden "fit gemacht". Zudem erhalten alle Frauen einen individuell auf ihre Bedürfnisse, Probleme und Wünsche abgestimmten Trainingsplan für zuhause sowie ganz persönliche Ernährungstipps von Susanne Klug. Die abenteuerlichsten zehn Frauen fahren dann vom 11.-16. Juli nach Jukkasjärvi in Lappland - noch rechtzeitig zur Mitternachtssonne, einem besonderen Naturerlebnis, bei dem die Sonne nicht hinter dem Horizont untergeht, sondern ununterbrochen scheint - die Grenze zwischen Tag und Nacht verschwimmt.

 

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Schönheits-OPs kein Tabuthema für deutsche Frauen Frauenzeitschrift myself mit repräsentativer Umfrage

Allgemein — geschrieben von Frau @ 15:18

München (ots) - Unter deutschen Frauen sind Schönheitsoperationen kein Tabuthema mehr. Nur noch zwölf Prozent hätten Hemmungen, im Freundeskreis über eine durchgeführte Behandlung zu sprechen, zeigt eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Magazins myself. Gerade jüngere Frauen stehen Schönheitsoperationen grundsätzlich positiv gegenüber. Bei den 14- bis 29-Jährigen schließen nur 40 Prozent eine Behandlung für sich kategorisch aus. Die übrigen würden sich von einer Operation erhoffen, ein besseres Körpergefühl zu bekommen und sich selbst wieder attraktiver zu finden.

    Doch auch wenn die Hemmschwelle, zu einer Operation zu stehen, in den vergangenen Jahren gesunken ist: Eine Schönheits-OP ist für 78 Prozent der Bundesbürgerinnen nach wie vor ein medizinischer Eingriff, der gut überlegt sein sollte. Daher fordern auch mehr als drei Viertel aller deutschen Frauen eine stärkere Kontrolle von Discountangeboten bei Schönheitsoperationen. 73 Prozent glauben zudem, dass es mit besonderen Risiken verbunden ist, sich zu Billigpreisen unters Messer zu legen. Damit liegen sie richtig: Die Wahrscheinlichkeit, dass bei einer Operation zum Dumpingpreis vor allem unerfahrene Ärzte beteiligt sind, sei extrem hoch, warnen Experten in der aktuellen Ausgabe der myself.

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Frauen - Singles - Traumfrauen - Flirten

Allgemein — geschrieben von Frau @ 14:12
München (ots) - Match.com Umfrage ergibt: Männer suchen Traumfrau im Urlaub/ Frauen flirten im Urlaub pragmatischer/ Im Ranking der besten Flirturlaubsziele liegt Südeuropa vorn In der Ferne liegt das Gute manchmal näher! 75 Prozent der Single-Männer und 57 Prozent der Frauen glauben daran, im Urlaub ihren Traumpartner finden zu können. Das ergab eine Umfrage von Match.com, der europa- und weltweit größten Online-Dating Plattform, unter 480 Mitgliedern. Frauen sehen den Urlaubsflirt insgesamt wesentlich pragmatischer. Geflirtet wird zwar gerne, aber bei 81 Prozent endete die Romanze bisher mit der Abreise. 56 Prozent der Männer hingegen haben bereits erlebt, dass die Urlaubsromanze eine Fortsetzung im Alltag fand. Männer flirten im Urlaub aktiver als zuhause: 66 Prozent gaben an, auf Reisen gerne die Initiative zu ergreifen - in heimatlichen Gefilden sind es nur 53 Prozent. Frauen hingegen verändern ihr Flirtverhalten im Urlaub kaum. Und wie weit gehen Singles beim Urlaubsflirt? 59 Prozent der Männer setzen sich hier keine Grenzen, die weiblichen Befragten zeigen sich bei dieser Frage etwas zurückhaltender: Für 48 Prozent der Frauen ist ein intensiver Flirt mit Küssen in Ordnung - mehr jedoch nicht. So hatten auch 64 Prozent der Frauen im Urlaub noch nie intime Beziehungen, bei den Männern waren es lediglich 31 Prozent. "Gerade im Urlaub sind die Menschen offener und ausgelassener", so Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel. "Egal, ob in der Eisdiele, beim Sightseeing oder am Strand. Es gibt unzählige Möglichkeiten, kräftig zu flirten!" Singles aus Deutschland fahren dafür gerne nach Südeuropa: 45 Prozent der weiblichen Befragten flirten am liebsten in Italien. Auf dem zweiten Platz folgt Spanien mit 26 Prozent, Platz drei belegt Frankreich. Männer zieht es auch nach Osteuropa: Tschechien, Ungarn & Co belegen bei den männlichen Singles einen überraschenden zweiten Platz hinter Spanien mit 25 Prozent. Erst auf dem dritten Platz bei Singles, Frauen und Männern liegt Italien mit 18 Prozent. Wer noch eine passende Begleitung für die nächste Reise sucht, klickt Match.com an. "Ob für Städtereisen oder Strandurlaub - bei Match.com können alle Singles den Partner finden, der perfekt zu ihnen passt", so Birgitta Schall, Communications Managerin von Match.com. "So wird aus einem Kurztrip vielleicht eine lebenslange Reise auf Wolke Sieben." Auf Anfrage senden wir Ihnen die kompletten Umfrageergebnisse sowie Bildmaterial zu. Zusätzlich stellen wir Ihnen gerne Flirttipps zum Sommer vom Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel zur Verfügung.

Vom Fräulein zur Frau

Allgemein — geschrieben von Frau @ 14:58
Fräulein war bis in die 1980er Jahre die förmliche Anrede für unverheiratete Frauen (gleich welchen Alters), das in der Schriftform (Briefanrede) verbindlich und zumindest in den 1950er und 1960er Jahren auch im mündlichen Gebrauch noch üblich war. Vergleichbare Ausdrücke finden sich auch in anderen europäischen Sprachen (z.B. "Miss" im Englischen, "(Ma)Demoiselle" im Französischen, "señorita" im Spanischen, "Signorina" im Italienischen, "Fröken" im Schwedischen, "Maighdeann-uasal" im Schottischen Gälischen, und "Iníon" oder "Ógbhean-uasal" im Irischen Gälischen..). Ursprünglich war die Anrede "Fräulein" auf Standespersonen beschränkt. "Frau" bzw. mhd. "frouwe" war keine Geschlechtsbezeichnung (dafür hatte man "Weib" bzw. mhd. "wip";), sondern die Bezeichnung einer Fürstin; so wie auch "Herr" keine Anrede für jedermann, sondern für den Lehnsherren war. Entsprechend bezeichneten das "Fräulein" die Fürstentochter und der "Junker" – der 'junge Herr' – den Fürstensohn, während die "Jungfer" bzw. der "Jungmann" junge Frauen und Männer unabhängig von ihrem sozialen Stand bezeichneten. Diese ursprüngliche Bedeutung von "Fräulein" taucht noch z.B. in Goethes Faust auf, wenn Faust Gretchen mit den Worten anspricht: Mein schönes Fräulein, darf ich wagen, Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen? Da Gretchen eine Person niederen Stands ist, ist das als eine bewusst galante Anrede zu verstehen, mit der Faust Gretchen nach allen Regeln der (höfischen) Kunst 'anflirten' will. Sie entgegnet so sachlich korrekt wie ungalant: Bin weder Fräulein, weder schön, Kann ungeleitet nach Hause gehn. (vv.2605ff.) Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert etablierte sich die "Fräulein"-Anrede vor allem für berufstätige Frauen (z.B. Angestellte in Warenhäusern, Kellnerinnen und Lehrerinnen), da weibliche Berufstätigkeit damals noch strikt auf die Zeit vor der Ehe beschränkt war. Man denke z.B. an das berühmte "Fräulein Rottenmeier" aus Johanna Spyris Heidi. Nach 1945 wurde das "doitsche Froilain" von den in Deutschland stationierten amerikanischen GIs entdeckt und das "Fräulein" ging als Fremdwort ins Englische ein. Seitdem existiert auch die sprichwörtliche Redensart vom "Deutschen Fräuleinwunder". Heutzutage ist die Anrede "Fräulein" für junge Frauen in Deutschland und Österreich nicht mehr im Gebrauch. Die Frauenbewegung der 1970er Jahre kritisierte den Diminutiv "Fräulein" wegen der gesellschaftlichen Werte und Vorstellungen, die darin zum Tragen kommen: So als ob eine weibliche Person erst dann als erwachsene Frau gelten könne, wenn sie heiratet, während ein Mann immer schon ein vollwertiger "Mann" ist. Denn der "Junker" hatte keine vergleichbare Wortgeschichte bis ins bürgerliche Zeitalter hinein und der "Jungmann" hat sich nur als Schimpfwort für den Hagestolz erhalten, nicht als formelle Kategorie. Ein neues männliches Pendant zu "Fräulein" wie etwa "Männlein" zu bilden, würde wohl niemandem in den Sinn kommen. In den 1980er Jahren wurde das "Fräulein" von Amts wegen abgeschafft. Überlebt hat das Wort "Fräulein" als Anrede für eine weibliche Bedienung in einem Café oder Restaurant, aber auch diese Verwendung stirbt – wie das männliche Pendant "Herr Ober!" – in Deutschland langsam aus. An deren Stelle bürgert sich mehr und mehr ein informelles "Hallo!" oder "Entschuldigung!" ein.

Fräulein - Koseform der weiblichen Wesen - Frauen

Allgemein — geschrieben von Frau @ 14:56

Eine Frau (von althochdeutsch frouwa: hohe Frau, Herrin) ist ein
weiblicher, erwachsener Mensch. Das geschlechtliche Gegenstück ist der Mann.
Der Begriff wird verwendet, um das Geschlecht, die soziale Rolle oder
beides zu unterscheiden. Weil sich der Begriff Frau früher nur auf
gesellschaftlich höherstehende erwachsene und verheiratete Menschen
weiblichen Geschlechts bezog, wurde der Begriff Weib in der breiten Bevölkerung
verwendet. Letzterer ist heute eher negativ besetzt und hat dem Begriff
Frau für alle erwachsenen weiblichen Menschen Platz gemacht. Martin
Luther hatte in seiner Bibelübersetzung in der Schöpfungsgeschichte statt
„Frau“ noch das Wort „Männin“ gewählt.

Weibliche Kinder und Jugendliche werden als Mädchen bezeichnet (früher
auch Fräulein).

Das Symbol für eine Frau ist ? – das Venussymbol, die Farbe rot.
Weibliche Säuglinge werden in westlichen Kulturen oft mit der Farbe rosa, im
Gegensatz zu blau für männliche Säuglinge, in Verbindung gebracht.


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